Alle wollen eine moderne, KI-fähige Datenarchitektur – fast niemand hat sie wirklich. Wie groß die Lücke ist, zeigt die GOLDNER Fashion Group, ein traditionsreicher Versandhändler und Multichannel-Retailer für Damenmode 50+: von einem Data-Team, das zu 80 % im manuellen Wartungsmodus feststeckte, hin zu 80 % freier Kapazität für Wertschöpfung; von fehleranfälligen Berichten zur Mittagszeit hin zu validierten Unternehmenszahlen verlässlich vor 6:00 Uhr morgens; von einer starren BI-Legacy-Blackbox hin zu LLM-Analysen und KI-Use-Cases, die messbare Einsparungen bei Werbe- und Druckkosten bringen.
Gemeinsam mit minubo hat Goldner eine hybride BI-Lösung aufgebaut: Standardisiertes E‑Commerce-Datenmodell plus eigenes Extended Data Warehouse – mit sauber modellierten, semantisch angereicherten Daten als Fundament für verlässliche LLM-Analysen. Warum das Team heute wieder die Hoheit über seine Datenlogik hat und wie die AI-ready Architektur konkret aussieht, erklärt Marcus Anton, CEO der GOLDNER Fashion Group, im Paper.